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<pre>Quoten Stand vom 06.08.2018, 10:32 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Die offensivstarken Baden-Württemberger blieben in dieser Spielzeit bislang nur vier Mal ohne eigenen Torerfolg.  <p>  Die letzten beiden Spieltage liefen für die Leipziger wie gemalt. Während die Konkurrenten im Aufstiegskampf gleich reihenweise patzten, feierte das Team von Ralf Rangnick zuletzt zwei knappe 1:0-Siege auf fremden Plätzen und hat nun bereits sechs Punkte Vorsprung auf den dritten Rang. <p> Zwar ist die Chance auf den (vorrübergehenden) zweiten Platz zum Greifen nahe, zugleich spüren die Berliner jedoch den Atem vom FC Heidenheim und dem FC St. Pauli im Nacken, die bislang beide gleiche viele Punkte einheimsen konnten wie Union. <p>  Schafft der MSV zum Abschluss der ersten Saisonhälfte ausgerechnet gegen den Tabellenführer aus Hamburg eine Sensation? für das Duell Duisburg – HSV am Freitagabend hegen die Zebras Hoffnung, die bekanntlich zuletzt stirbt.  </pre>


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<pre>Auch punktetechnisch sieht es nicht rosig aus: Nur 2018/19 startete der FCM schwächer in eine Zweitligasaison, damals mit zwei Zählern, aktuell sind es immerhin drei.  <p> Sowohl der FSV Frankfurt als auch der Karlsruher SC sind schlecht in die Saison gestartet. Beide Teams wollen zum Auftakt des dritten Spieltages im direkten Duell endlich den ersten „Dreier“ der Spielzeit einfahren.  <p>  Seit dem Anfang der Saison mussten die Meidericher mit einem Abstiegsplatz vorliebnehmen. Die komplette Spielzeit über konnten sich die Zebras nie vom letzten beziehungsweise vorletzten Tabellenrang lösen — bis am vergangenen Wochenende Licht am Ende des Tunnels zu sehen war. <p> Dafür ist der FCK verhältnismäßig auswärtsstark, steht in der Gasttabelle auf Rang sechs. Mittelfeldmann Markus Karl ist für die Partie in Düsseldorf gelbgesperrt. <p>  Der sofortige Wiederaufstieg ist kein Zuckerschlecken, auch wenn die Punkte-Ausbeute der Wolf-Elf sehr gut ist. für den Trainer kein Problem, steht doch der Erfolg, nicht das Ergebnis im Vordergrund.  </pre> 


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<pre> Da die Berliner im Heimspiel gegen den Aufsteiger bereits zum zehnten Mal (an nur 16 Spieltagen!) das Kunststück fertig brachten, einen mehr oder weniger komfortablen Vorsprung zu verspielen, muss die Mannschaft von Sascha Lewandowski zunehmend um den Erhalt der Klasse bangen.  <p> Überzeugt Lautern (im Bild: Paul Joly) auf dem Betzenberg? (Â© dpa picture alliance / Alamy Live News)  <p>  Was Hoffnung vor dem Spiel gegen den SC Paderborn macht: Die Gäste stellen mit nur 26 erzielten Toren die schwächste Offensivabteilung der gesamten Liga. Wohingegen der FCH mit nur 33 Gegentreffern über eine der besten Defensivreihen verfügt. <p>  Allerdings müssen die Nürnberger im nun kommenden Heimspiel gegen den FC Kaiserslautern auf Kapitän Miso Brecko nach der fünften gelben Karte verzichten. Tim Leibold sah bereits zum zehnten Mal in dieser Saison Gelb und muss am Freitag ebenfalls pausieren. <p>  Video: Die Pressekonferenz nach der jüngsten 0:1-Niederlage der Freiburger bei St. Pauli (Quelle: YouTube/SC Freiburg)  </pre>


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<pre> Dabei konnten die Magdeburger bei sieben Unentschieden drei Siege einfahren und mussten zwei Niederlagen hinnehmen.  <p> Klingt also nach einer Partie, in der Mut belohnt werden könnte. Wer glaubt, dass fürth den Gastgebern ein Bein stellt, kann richtig abräumen — aber auch das Remis ist eine reizvolle Option.   <p> Mit ihren bislang 17 Toren stellt die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht gemeinsam mit dem FC Nürnberg die zweitstärkste Offensive der Liga. <p>  Die Arminia hat in den letzten Wochen kontinuierlich gepunktet. Von den vergangenen sechs Auftritten verloren die Ostwestfalen nur einen (zwei Siege und drei Unentschieden). Zuletzt entführten sie mit einem 1:1 sogar einen Punkt vom Aufstiegskandidaten RB Leipzig.  <p> Mit dem Karlsruher SC und dem TSV 1860 München stehen sich am 28. Spieltag der Bundesliga zwei Vereine mit einer großen Tradition gegenüber. Die Voraussetzungen vor dem direkten Duell sind allerdings unterschiedlich.  </pre>


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<pre> Vor allem auswärts gab es für das Team von Trainer Frank Kramer bislang nur wenig zu holen.  <p> Aktuell rangieren die „Roten Teufel“ mit 31 Punkten auf dem achten Tabellenplatz. Und mit Blick auf die bisherigen Rückrunden-Resultate (ein Sieg, zwei Remis, eine Niederlage), wird sich daran in naher Zukunft wohl nicht allzu viel ändern.  <p>  Die Frankfurter mussten sich zuletzt mit 0:2 bei Spitzenreiter SC Freiburg geschlagen geben und verpassten damit auch den erhofften Sprung in das obere Tabellendrittel. Zuvor konnten die Schützlinge von Trainer Tomas Oral zwei Spiele in Folge gewinnen. <p>  „Es war unser bestes Spiel der Saison“, analysierte Gellhaus nach dem Sieg. „Die Mannschaft hat Leidenschaft, Spielfreude und Laufbereitschaft gezeigt“, freute sich der Trainer, der zuvor bereits von der Vereinsführung öffentlich angezählt worden war.  <p> Vor dem direkten Duell trennen beide Mannschaften in der Tabelle derzeit 19 Zähler. Dennoch dürfen sich die Anhänger beider Seiten im Braunschweiger Eintracht-Stadion auf ein spannendes Duell zweier spielstarker Teams freuen.  </pre>


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